Geschichte des Judentums | Grundbegriffe
Judentum und Synagoge
Synagoge heißt auf Hebräisch Beth Knesset, Haus der Versammlung. Schon vor über 2000 Jahren entstehen erste Synagogen inner- und außerhalb des alten Israels. Sie verbreiten sich überall dort, wo jüdische Gemeinden zusammenkommen, um gemeinsam den Gottesdienst zu feiern. Nach der Zerstörung des Tempels in Jerusalem durch die Römer sorgen die Synagogen dafür, dass die jüdische Religion fortbesteht. An die Stelle der Opferkulte treten nun Gebete. Auch einzelne religiöse Kultgegenstände wie die Menora bleiben zentral. Doch erst durch die Tora – das Herzstück des jüdischen Glaubens – wird die Synagoge zu einer Synagoge.
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Geeignet für die Fächer:
Geschichte
Religion/Ethik
Empfehlung der Medienbegutachtung Baden-Württemberg für den Geschichtsunterricht
Empfehlung der Medienbegutachtung Baden-Württemberg für den Religionsunterricht
Rezension:
Für den Ethikunterricht hat mich die Folge gereizt, da dort die frühe Geschichte des Judentums lehrplanrelevant ist.